Clubmeisterschaft im Doppel vom 18.09. bis 20.09.2020

Viele Anmeldungen waren es ja nicht gerade zum Damen-und Herrendoppel. A bisserl was geht aber immer, und so war mindestens die Stimmung unter den Zuschauern beim Finale am Sonntag den 20. heiter, später sogar fast ausgelassen, was aber auch an dem guten Spumante lag, der großzügig verteilt wurde.
Und die Spieler liefen zur Hochform auf. Es wurde auf hohem Niveau um den 1.Platz gekämpft bei den Damen und Herren.
Und die Herren Friemer, Vater und Sohn, kämpften dann noch mit Peter Farago und Kai Pankatz um den 3. Platz.
Der Pokal ging an das Duo Friemer.
Esther Friemer kämpfte derweil um den 1. Platz mit Anke Schmidt, verlor ihn aber knapp an die wahren Profis im Damendoppel:
Bärbel Ask mit Carolin Adolphi.
Das Duo Jonas Schaper mit Daniel Schuh spielte erstklassig und gewann den 1. Platz gegen Bernd Födisch mit Marc Müller.
Die Zuschauer verbrachten einen spannenden und vergnüglichen Sonntagnachmittag bei strahlendem Wetter.

Und denkt daran, liebe Clubmitglieder:
Für unsere nächsten Clubmeisterschaften im nächsten Jahr wünschen wir uns rege Teilnahme und Anteilnahme.

Clubmeisterschaft im Einzel vom 11.09. bis 13.09.2020

Zwei wichtige Tennisereignisse fanden am Wochenende der
siebenunddreißigsten Kalenderwoche statt. Einmal die Endspiele der
US-Open in New York und die Clubmeisterschaften im Damen- und
Herreneinzel des TC St. Emmeram. Natürlich lassen sich die beiden Events
nur schwer miteinander vergleichen, aber es gibt doch einige Parallelen.
Wegen Corona haben sowohl in NY als auch beim TC St. Emmeram wohl einige
Spieler auf die Teilnahme verzichtet. Aber immerhin waren es bei den
Herren noch acht Gemeldete. Bei den Damen leider nur eine, die auch
keine Gegnerin fand. Vermutlich waren einige Damen noch ermattet von den
langen Tennisabenden vor dem TV? Das Endspiel beim TC St. Emmeram begann
am 13.09.2020 um 16:00 Uhr, also zur gleichen Zeit als in NY, Ortszeit,
am 13.09.2020, ein Österreicher gegen einen Deutschen aufschlug. Weitere
Gemeinsamkeiten der beiden Ereignisse gibt es allerdings nicht, außer
vielleicht, dass auch beim TC St. Emmeram sehr gutes Tennis geboten
wurde. Sieger wurde Lukas Mürter, der in zwei Sätzen Tobias Diebold
bezwang. Für die Zukunft bleibt zu hoffen, dass die Clubmeisterschaften
wieder etwas regeren Anklang finden und sich bei den Damen wenigstens
zwei melden.

Clubmeisterschaft im Mixed

Am 17.07.2020 startete das Mixed Turnier des TC St. Emmeram und zwar
mit einem 16-zehner Teilnehmerfeld und neu: begrenzt auf drei Tage, das
heißt: am 19.07.2020 fand bereits das Endspiel statt. Nachdem sich in
den vergangenen Jahren kaum jemand mehr für das Clubturnier interessiert
hat, war es diesmal anders, denn reichlich Zuschauer befanden sich auf
der Anlage und konnten sich die verschiedenen Matches anschauen.
Insbesondere am Schlusstag, dem 19.07., waren viele Zuschauer auf
unserer Clubterrasse bei schönstem Sonnenschein und beobachteten das
Halbfinale und das Finale, das dann zwischen dem Ehepaar Friemer und der
Mutter-Sohn Combi, Anke Schmidt, Marc Müller, ausgetragen wurde. Spontan
hatte sich die Turnierleitung unter Bärbel Ask dazu entschlossen, auch
noch den dritten Platz ausspielen zu lassen. Es gab besonders im
Endspiel sehr gutes Tennis zusehen, wozu auch der weibliche Part
beigetragen hat. Gleich im Anschluss an die Beendigung des Turniers gab
es dann auch schon eine Siegerehrung mit dem Überreichen von Siegprämien
und zwei Wanderpokalen, die aus dem Fundus eines Clubmitglieds stammten.
Den größeren Pokal in Silber erhielten die Zweitplatzierten, Esther und
Marcus, den kleinen Pokal in Gold die Sieger, Anke und Marc. Den dritten
Platz sicherten sich Leonie und Jonas, die gegen Georg und Geli
erfolgreich waren. Dieses Turnier war eine schöne Demonstration dafür,
dass Clubturniere deutlich an Attraktivität gewinnen, wenn sie zeitlich
eng begrenzt stattfinden, da dann tatsächlich auch Zuschauer da sind und
eine gute Wettkampfatmosphäre die Spieler/ Spielerinnen anfeuert. Ebenso
war es schön, anschließend den Sieg mit all den Zuschauern und
Spielern/Spielerinnen mit einigen spontan organisierten Flaschen Sekt zu
feiern, natürlich alles unter Beachtung der Coronaregeln.